Genome und Kunst
Konvertierung der DNA-Informationen in Magnetfelder
Umsetzungen der DNA-Konvertierung sind nicht nur mit Licht und/oder Ton möglich. Die durch die Konvertierung anfallenden Informationen über Wellenlänge und Frequenz (Farbe wie Ton) können in andere Frequenzbereiche oder Trägermedien wie Magnetfelder transformiert werden.

Wie beim Genome Light wird für die Umsetzung der DNA-Stränge in ein variables Magnetfeld eine Mikrocontroller basierte Schaltung zum Einsatz gebracht.
Da die Generierung einer Spannung durch einen Digital/Analogwandler erfolgt, kann man daher auch Magnetfelder auf Grundlage der angegebenen Algorithmen für z.B. Brain Machines erzeugen.

Die komplette Information wird durch den Digital/Analogwandler erzeugt bzw. befördert, daher benötigt man zur Erzeugung des Magnetfeldes lediglich eine Treiberschaltung für die Spule.


Schaltbild der Spulen-Treiber-Elektronik

 Spulen-Treiber-Elektronik


Ebenso ist eine Kalibrierung der Konvertierung auf bestimmte Frequenzspektren möglich, z.B. die auf sogenannten biologischen Frequenzen basieren, wie die Schumannfrequenz (7,83 Hz), die Sferics (4150,84 Hz, 6226,26 Hz, 8301,26 Hz, 10377,10 Hz, 12452,52 Hz, 28018,17 Hz, 49810,08 Hz), die Erdfrequenz (11,75 Hz) oder die Frequenzen des Adey-Fensters (3 Hz, 6 Hz, 9 Hz,16 Hz, 20 HZ, 25 Hz, 35 Hz)


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