Genome und Kunst
Gesamtverfahren - Akustische und optische DNA-Replikation
Der DNA-Strang wird sukzessive gelesen und in der erzeugten Arbeitstabelle (Matrize) wird der gesamte vorhandene DNA-Strang als eine Liste von natürlichen Zahlen abgebildet.

Die Arbeitstabelle (Matrize) wird sukzessive gelesen und durch die Farbalgorithmen und Tonalgorithmen in eine Folge von äquivalenten Farben und Tönen umgewandelt.



 Gesamtverfahren


Durch den Farb-Algorithmus 1 (Spektral) und die Ton-Algorithmen 1 (Spektral), 2 (Gleichstufig), 3 (Linear) und 4 (Oktavierung) ist gewährleistet, dass eine lineare Abbildung zwischen DNA und Farben wie Tönen vorhanden ist.

Die erzeugten Farben und Töne können daher als reale Entsprechung der DNA auf akustische und optische Wahrnehmungsebenen aufgefasst werden.

Das hier geschilderte Konvertierungsverfahren Informationen in Farben und Töne zu übertragen, samt aller darin geschilderten Algorithmen, ist durch Computer bzw. Mikrocomputer, Mikroprozessorsysteme oder Mikrocontroller oder Computerprogramme generierbar, aber auch durch elektrische, elektronische oder digitale Schaltungen sowie durch physikalische, biologische oder chemische Vorrichtungen abbildbar und realisierbar.

Die Algorithmen sind so ausgelegt das eine Konvertierung der DNA in alle Schallbereiche (Infraschall, Ultraschall) sowie über das gesamte elektromagnetische Spektrum hinweg möglich ist. Ebenso ist eine Konvertierung und Umsetzung als rein elektrische oder magnetische oder elektromagnetische Felder realisierbar, oder auch als elektrische Spannungen und Ströme.

Oder auch eine Kalibrierung der Konvertierung auf Frequenzspektren die auf sogenannten biologischen Frequenzen basieren, wie die Schumannfrequenz, die Erdfrequenz, die Sferics oder die Frequenzen des Adey-Fensters.

Die akustische und/oder optische Darstellung von DNA (die durch die vorliegenden Algorithmen erzeugt werden) erlaubt, bei Erweiterung durch Such- und/oder Vergleichsalgorithmen, ein Analyse und Vergleichswerkzeug für Biophysik, Biochemie und Genetik zu generieren.

Die Ausführung über ein Computerprogramm erlaubt ebenfalls die Ansteuerung von Musikinstrumenten sowie Sequencer oder Synthesizer über Midi oder USB durch DNA-Tonsequenzen. Ebenso können DNA-Tonsequenzen als Midi-Dateien oder MP3-Dateien gespeichert werden.

Da statt der Tripletts auch Noten (deutsch und englisch) und auch Tonfrequenzen angezeigt werden können, ist hier eine direkte Hilfe zur Komposition von Musikstücken gegeben.


 zur PiMath-HomePage