2.3 – DREI-EBENEN-MODELL


Wenn Energetische Formen auf verschiedenen Erfahrungsebenen auftreten, muss ein Mehr-Ebenen-Modell für Energie geschaffen werden.


2.3.1 - AXIOM

Die Menge E aller Energieformen ergibt sich aus der Vereinigung folgender disjunkter Teilmengen :

a) P - die Menge der physikalischen Energieformen

b) A - die Menge der psychischen Energieformen

c) M - die Menge der mentalen Energieformen

also: E = P Û A Û M (disjunkte Vereinigung)

Disjunkt bedeutet, das die Schnitte der jeweiligen Mengen leer sind, die einzelnen Energiemengen also KEINE gemeinsamen Elemente besitzen. Dies gibt dann auch die Berechtigung von Energie-Ebenen zu sprechen.




2.3.2 - BEZEICHNUNG: Energie-Ebenen

Die Energiemengen P, A, M werden jeweils auch als Energie-Ebenen bezeichnet




2.3.3 - SCHREIBWEISE: Energieformen

physikalische Energieform: P(i)

psychische Energieform: A(j)

mentale Energieform: M(k)



2.3.4 - Folgerung

Energieform = Erscheinungsform

Eine Erscheinungsform wird durch Wahrnehmung registriert

Ohne entsprechende Sensoren existiert keine Wahrnehmung

Existenz eines Sensors/Sinnes ==> Existenz eines Körpers (Trägersystem)