Magnetfeld der Erde Das Magnetfeld der Erde, Gitterstrukturen des Erdmagnetfeldes


LINKS

WMM 2015
Hier kann man das komplette Modell des WMM 2015 in Form von Pdf-Dateien erhalten

 

IGRF 11
Hier kann man alle Karten des IGRF 11 erhalten.

 

World Data Center for Geomagnetism, Kyoto
Interessante Informationen und Bilder zur temporären Stabilität des Erdmagnetfeldes

 

IAGA
International Association of Geomagnetism and Aeronomy

 

HAARP
The High Frequency Active Auroral Research Program
Das ist die offizielle Haarp Homepage

 

NCBI
National Center for Biotechnology Information
Umfangreiche Bibliothek mit wissenschaftlichen Publikationen

 

   
  Das Buch zur Website - Die Website zum Buch
     
  Inhaltsverzeichnis des Buches

 Gitterstrukturen des Erdmagnetfeldes

 



In 1000 Online Shops und
überall im Buchhandel


Herstellung und Verlag:
Books on Demand GmbH, Norderstedt

ISBN 9-783833-491269

Ladenpreis: 35 Euro

380 Seiten
72 Bilder davon 51 in Farbe
55 Tabellen
1530 Literaturverweise
1900 Einträge im Namenregister

 

 

Das weiterführende Buch: Planetare Systeme
 
Die Theorie, die in diesem Buch entwickelt wird, basiert auf der Neuauflage und Erweiterung einer alten Idee. Es handelte sich um die Idee eines Zentralkörpers, vorzugsweise in Kugelgestalt, um den herum und/oder in dem sich konzentrische Schichtungen gebildet haben. Demokrit war der erste der diese Idee mit seiner Atomtheorie vertrat und sich dabei die Atome als feste und massive Bausteine vorstellte.
Wird für das Atom ein Wellenmodell zugrunde gelegt, dass es gestattet konzentrische Schichtungen als Ausdruck eines räumlichen radialen Oszillators zu interpretieren, so gelangt man zum derzeit geltenden Orbitalmodell der Atome.

In diesem Buch wird nun gezeigt, dass diese oszillatorischen Ordnungsstrukturen auch auf die Erde und ihre Schichtungen (geologisch und atmosphärisch) umsetzbar sind. Darüber hinaus lässt sich die Theorie auch auf konzentrische Systeme anwenden, die nicht kugelförmig sondern flächig sind, wie das Sonnensystem mit seinen Planetenbahnen, den Ringen die manche Planeten besitzen und die Monde von Planeten oder auch die Nachbargalaxien der Milchstrasse. Auch auf Früchte und Blumen ist dieses Prinzip anwendbar, wie Pfirsich, Orange, Kokosnuss, Dahlie oder Narzisse.

Das lässt den Schluss zu, dass die Theorie eines Zentralkörpers als räumlicher radialer Oszillator auch auf andere kugelförmige Phänomene angewendet werden kann, wie z.B. kugelförmige galaktische Nebel, schwarze Löcher oder sogar das Universum selber.
Das wiederum legt die Vermutung nahe, dass die Idee des Zentralkörpers als räumlicher radialer Oszillator ein allgemeines Prinzip der Strukturgebung in diesem Universum darstellt, sowohl makroskopisch, als auch mikroskopisch und submikroskopisch.
 

 

Mehr Infos zum Buch: Planetare-Systeme.com